Franks Wanderwoche 2022

29.09.22
Aktive Urlauber lieben die Region rund um Oberstdorf zum Wandern und Radfahren. Wer größere Strecken auf zwei Rädern zurück legen will, hat in der hügeligen Voralpenlandschaft entweder sehr gute Kondition, oder lässt sich von einem E-Bike etwas unterstützen. 

Hoch hinaus im Allgäu

Man braucht nur einen Blick aus unseren Hotelfenstern werfen und sieht sofort: Das südliche Allgäu ist von Hochgebirge geprägt. Höchster Gipfel ist die 2645 m hohe Mädelegabel im Hauptkamm der Allgäuer Hochalpen auf der deutschen Seite der Region. Auch wenn man diesen mit Sicherheit nicht mit dem Fahrrad erklimmen wird, zeigen sich auch die niedrigeren Lagen von eher kurvigerer Seite. Die Eiszeiten haben die Landschaft hier geformt, durch die Moränen der Gletscher sind schnell an die 1000 Höhenmeter erreicht. Berge, Täler, idyllische Seen – genau das macht das wunderschöne Allgäu aus und deswegen sind Fahrradtouren hier so unglaublich beliebt.

E-Bike-Verleih für unsere Gäste

Damit es nicht am Transport der Räder scheitert, haben wir ein großes Sortiment an Mountain-Bikes und E-Bikes für Sie vor Ort verfügbar.  So können unsere Gäste mit E-Power mühelos und ohne Aufwand das Allgäu erkunden. Helm und Einweisung gibt es natürlich dazu, außerdem bieten wir auch jede Woche geführte Radtouren für alle an, die nicht allein losziehen möchten.

Weitere Highlights unserer Wanderwoche

Riefenkopf über Oytal und Gerstruben | ca. 17 km | Aufstieg 1.000 Höhenmeter | Abstieg 900 Höhenmeter | ca. 6 Std.

Diese Bergtour führte uns von Gottenried durch den Hölltobel und über das autofreie Bergdorf Gerstruben auf die Gipfel von Riefenkopf und Hahnenköpfle. Durch die Wiesenlandschaft der Lugenalpen liefen wir der Weg hinab ins schöne Oytal. Vom Oytalhaus ging der Weg immer am Bach entlang zurück nach Oberstdorf.

 Gunzesried - Steineberg - Stuiben | ca. 14,5 km | Aufstieg 1.000 Höhenmeter | Abstieg 1.000 Höhenmeter| ca. 7 Std.

Entlang der Nagelfluhkette beginnend in Gunzesried ging es zuerst auf den Stuiben (1749 m), dessen Namen von der Schneefahne hat, die bei starkem Westwind vom Berg geweht wird und weithin sichtbar ist. Danach ging es abwärts zum Steineberg (1683 m). Hier gelangten wir über eine hohe Leiter auf den Gipfel. Anschließend ging es den Wanderweg zurück zum Parkplatz. 

Leider konnte eine längere Wandertour nicht stattfinden, weil das Wetter nicht mitspielen wollte. So hat Robert Frank kurzerhand eine kleine zweistündige dem Wetter angepasste Tour für die Wandergruppe übernommen.

Noch mal vielen vielen Dank für alle „Mitwanderer:innen“. Es war so schön euch hier zu haben und mit euch diese besonderen Tage zu verbringen.
Wir freuen uns heute schon wieder auf das nächste Jahr!